Schlagwort-Archive: Zwangsbeglückung

Wien-Alsergrund: Illegales Halteverbot

Derzeit geht es der Wirtschaft am Alsergrund offenbar gut. Denn eine Reihe von Baustellen wurde im Bereich des Franz Josephs-Bahnhofs errichtet, die ziemlich viele Parkplätze kosten. Ebenso wie einige Schanigärten. Wird tatsächlich gebaut, dann haben die Anrainer für die temporären Halteverbotszonen ja durchaus Verständnis. Nicht jedoch, wenn eine Baustelle verwaist bleibt und dennoch das Halteverbot in Anspruch nimmt. Vor allem dann nicht, wenn die Genehmigung längst abgelaufen ist.
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Wien-Alsergrund: Verwirrspiele um Ladezone

Wie berichtet sorgt eine Ladezone für ein Mini-Geschäft für Irritationen. Nun wurde die Posse prolongiert, indem man die Gültigkeit ein wenig verkürzt hat. Weiterlesen

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Pistolen gegen Terror? Unsinn!

In Österreich – und vielleicht auch in anderen Ländern Europas – boomt der legale Handel mit Waffen aller Art. Offenbar steigt die Angst in der Bevölkerung, die allerdings bestenfalls als „diffus“ zu bezeichnen ist. Ebenso steigt das trügerische Sicherheitsgefühl, wenn Waffen im Haus sind. Fakt ist aber auch: Die von Regierungen und Parlamenten betriebene Entwaffnung der Bürger ist ebenso dumm-naiv wie das Aufrüsten der Zivilisten. Weiterlesen

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Fotografie: entmündigt, enteignet und geknebelt

Offenbar haben manche PR-Leute ein Intensivstudium bei den Diktatoren der Vergangenheit und Gegenwart absolviert. Anders ist es nicht erklärbar, wie die sich zunehmend verbreitenden Knebelverträge für Fotografen zustande kommen. Gegen die sich nun – wenn auch noch zarter – Widerstand regt. Weiterlesen

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Die Arbeiterkammer und die sehr geheimnisvollen Zeichen

Wenn eine der schlagkräftigsten Konsumentenschutzorganisationen Heilerfolge mit geheimnisvollen Zeichen anpreist, ist Feuer am Dach. Weil sie dadurch jenen Abzockern hilft, vor denen sie eigentlich schützen sollte. Und weil sie dadurch auch die Gesundheit ihrer Mitglieder gefährden könnte, wenn diese ihrer Kammer blind vertrauen. Weiterlesen

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Spielautomatenverbot: Hurra – wir werden Blockwarte

Ab Jänner 2015 ist es in Wien verboten, Spielautomaten abseits der konzessionierten Casinos zu betreiben. Eine richtige Entscheidung der Politik. Denn auch die Spielsucht führt zu Eigentumskriminalät, zu unsagbarem Leid bei den Spielsüchtigen und deren Familien. Dass nun allerdings Bürger von Politikern dazu aufgerufen werden, Lokale zu kontrollieren und anzuzeigen ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung in Richtung Blockwart-Mentalität.
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Wien Energie: gerichtlicher Zahlungsbefehl statt Rechnung

Eine eigenartige Geschäftspraktik scheint der im Eigentum der Stadt Wien Energieversorger „Wien Energie“ entwickelt zu haben. Kunden, die vor vielen Jahren im Zahlungsverzug waren, bekommen offenbar keine Rechnungen mehr. Stattdessen einen Zahlungsbefehl vom Gericht, den der Anwalt des Unternehmens beantragt, ohne jemals mit dem Kunden Kontakt aufgenommen zu haben. Weiterlesen

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Stadt Wien: Wer stoppt den Magistrats-Ingenieur?

Wie berichtet schikaniert der Wiener Magistrat einen Gastronomen mit abenteuerlichen Methoden. So wurde der ordnungsgemäß genehmigte Aufbau des Schanigartens verzögert, Blumen neben der Eingangstür mussten entfern werden und nun soll – so ein rechtskräftiger Bescheid – auch der Windfang beim Eingang des Lokals entfernt werden. Den es zumindest seit 1949 gibt. Weiterlesen

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ELGA-Diskussion: Argumente wie aus dem Märchenbuch

Die elektronische Gesundheitsakte, amtlich als „ELGA“ bezeichnet, sorgt für derzeit für heftige Diskussionen. Dass diese neue Zwangsbeglückung im Gesundheitswesen mehr Qualität bringen wird, wie die Befürworter behaupten, muss allerdings stark bezweifelt werden. Weiterlesen

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Ärztesoftware: fragwürdige und unerwünschte Pharma-Werbung

Bereits im vergangenen Jahr ist die Softwarefirma „Innomed“ in die Schlagzeilen geraten. Der Grund: Man hatte in die Ordinationssoftware ohne Wissen der Ärzte eine Schnittstelle eingebaut, um für ein Marktforschungsunternehmen anonymisierte Patientendaten zu übermitteln. Jetzt sorgt das Unternehmen neuerlich für Verärgerung seiner zahlenden Arztkunden. Mit eingeblendeter Werbung für das Potenzmittel Cialis. Weiterlesen

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