Wehrpflicht: Volksbefragung 2013 ist fixiert

Es ist die erste Volksbefragung in der 2. Republik Österreichs. Das Ergebnis ist rechtlich nicht bindend. D.h. die SPÖ-ÖVP-Koalition kann nach der Volksbefragung auch anders entscheiden. Rechtlich verbindlich wäre nur eine Volksabstimmung. Quelle: Wien-konkret

Hier kann man bereits jetzt abstimmen:

Am 20. Jänner 2013 stimmt Österreich über die Wehrpflicht ab. Was werden Sie unterstützen?

View Results

Loading ... Loading ...
Did you like this? Share it:
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Meinung, Politisches abgelegt und mit

Schlagworte: Österreich, ÖVP, Berufsheer, Bundesheer, BZÖ, FPÖ, Grüne, Medien, Politik, Sicherheit, SPOE, Team Stronach, Wehrpflicht, Zivildienst,

verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Wehrpflicht: Volksbefragung 2013 ist fixiert

  1. Mag. Albert H. Reiterer sagt:

    Grundsätzlich bin ich ein absoluter Befürworter der allgem. Wehrpflicht.
    Wenn ich mir allerdinds Angelobungen der letzten Jahre ansehe, bekomme ich Angst. Der überwiegenden Anzahl der GWDs sieht man ihre Herkunft (Migrationshintergrund) schon von Weitem an. Glauben wir wirklich, daß dies Leute in einem Ernstfall Österreich und seine angestammte Bevölkerung verteidigen werden, oder bilden wir beim Heer unsere zukünftigen Feinde aus – man denke an Glaubenskonflikte oä. 9/11 hat meiner Meinung einfrucksvoll bewiesen, daß der Großteil der Ausländer „den Teufel“ integriert ist, geschweige sich integrieren lassen will.
    Aus obigen Gründen weiß ich nicht, ob es für uns angestammten Österreicher wirklich so gut ist, die allgem. Wehrpflicht aufrecht zu erhalten, obwohl ich eigentlich dafür wäre!

  2. Klauser Walter sagt:

    Ansich bin ich natürlich für die Beibehaltung der Wehrpflicht wie sie seit jahrzehnten besteht nur hatt man in den letzten Jahren aus dieser Militärischen Organisation eine bessere Feuerwehrtruppe gemacht was eigentlich nur der kleinere aufgabenbereich sein sollte! Nüchtern betrachtet wurde das Bundesheer von den Politikern entwaffnet nicht aber um Steuergelder einzusparen sondern man ist sich einfach nicht sicher auf welcher Seite einige Einheiten mit ihren Offizieren stehen falls es zu Volksaufständen aus Wirtschaftlichen gründen kommen sollte werden sie der Bevölkerung hilfreich zur Seite stehen und sie unterstützen oder die Anordnungen der Politiker ausführen die Massen niederknüppeln oder gar auf sie zu schießen. Wie das von der Polizei im blinden Gehorsamswahn leider sicher zu erwarten ist.
    Oder glaubt ihr das unsere Kinder die Grundwehrdiener auf ihre Familien schiesen würden? Oder das sie uns eher von den Angriffen der Polizei beschützen werden.
    Was aber ein riesen Problem beim Bundesheer ist ist der hohe Ausländeranteil weil im Ernstfall ist die Frage wo werden diese Leute auf der Seite Österreicher oder auf der Seite ihrer Nationalitäten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.