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„Vertragslos“: Herr Gerhard Ruiss will mitreden. Das ist gut so.

In ihrer Dissertation schreibt die Expertin Elisabeth Höchtl: „Um Reibungsverluste, die durch die neuen Hierarchien der Entscheidungsinstanzen entstehen, zu vermeiden oder zumindest zu verringern, ist es notwendig, auch im mikroorganisatorischen Bereich die Leitlinien so zu erarbeiten, dass interdisziplinär das gesamte Betreuungsteam (Arzt, Pflegeberufe, Physiotherapeuten, Psychologen, Pharmazeuten etc.) gemeinsam mit den Patienten und deren (oft mitbetroffene) Angehörige eingebunden werden.“

Genau dies hat Gerhard Ruiss nun unüberhörbar eingefordert. Das ist gut so. Damit die Gruppe der Patienten das wird, was sie schon längst sein sollte: der Souverän des Gesundheitssystems.
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Schlagworte: Angst, Arzt, Ärztekammer, EbM, Gerhard Ruiss, Gesetz, Gesundheit, Gesundheitssystem, Grazer Autorinnenversammlung, Künstlersozialverscherung, Medien, Medizin, Politik, Soziales, SVA, vertragslose Zeit, Zwangsbeglückung,

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