{"id":105,"date":"2009-07-03T13:51:35","date_gmt":"2009-07-03T13:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/gesudere.at\/blog\/?p=105"},"modified":"2013-01-07T14:51:00","modified_gmt":"2013-01-07T13:51:00","slug":"gratis-kann-ziemlich-teuer-sein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gesudere.at\/blog\/?p=105","title":{"rendered":"Gratis kann ziemlich teuer sein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-54\" title=\"WorldPress1\" alt=\"WorldPress1\" src=\"http:\/\/gesudere.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/WorldPress1.jpg\"   \/><strong>Ein Magazin l\u00e4dt \u00c4rzte zur Gratisreise ein (2007)<\/strong><\/p>\n<p>Es klingt verlockend, gratis eine Woche in die T\u00fcrkei zu reisen. Ein paar Spesen, klar, die fallen an und die zahlt man auch gern. Den Ausflug, der auch vorgesehen ist, den will man nicht mitmachen. Das kostet zwar etwas, wenn man nicht teilnimmt, aber bitte: Die paar Euro (79 pro Person) m\u00fcssen ja auch noch zu verkraften sein.<\/p>\n<p>Das umfangreiche Gutscheinheft, mit einem Nadeldrucker unleserlich bedruckt, das ist auch noch irgendwie zu entziffern. Das Transfer-Ticket der Airport-Driver, wir sagen in Wien &#8222;Flughafen-Taxi&#8220; dazu, entpuppt sich als Werbung. Kein Gutschein, wie die werbetextliche Gestaltung verspricht. 27 Euro soll der Transfer kosten. F\u00fcr eine Fahrt. Der CAT kostet 15. F\u00fcr die Hin- und R\u00fcckfahrt, erm\u00e4\u00dfigt, weil g\u00fcltige \u00d6AMTC-Clubkarte vorhanden.<\/p>\n<p>Am Samstag ist Abflug, und ich bin dabei, bei dieser &#8222;Gratisreise&#8220;, die so gar nicht gratis ist. Aber das hat ja auch niemand wirklich erwartet, der kritische Konsumentensendungen wie &#8222;konkret&#8220; (ORF 2, t\u00e4glich Montag bis Freitag) beobachtet oder gar selbst gestaltet hat, wie dies der teilnehmende Suderer f\u00fcr das Aufgedeckt-Team von &#8222;Willkommen \u00d6sterreich&#8220; jahrelang getan hat..<br \/>\nNun wird es spannend: Was kostet diese Gratisreise wirklich?<\/p>\n<p><strong>\u00c4rzte-Gratisreise Tag 1 bis 3<\/strong><\/p>\n<p>Ankunft im Hotel nach Mitternacht, seit dem Start in Wien sind 6,5 Sunden vergangen. Das Gep\u00e4ck wird von hilfreichen Menschen aufs Zimmer gebracht, die Bar ist rund um die Uhr ge\u00f6ffnet und der Reiseleiter ist mit hilfreichen Information zur Stelle. Am dritten Tag der Reise ist ein Zwei-Tagesausflug geplant, die Nichtteilnahme kostet \u2013 wie angek\u00fcndigt \u2013 79 Euro pro Person. Da die Hotelanlage fern der n\u00e4chsten Ortschaft liegt, ist man gezwungen, auf Halbpension umzusteigen. Die roten Armb\u00e4nder, die uns als &#8222;Halbpensionisten&#8220; ausweisen, haben wir vorsorglich schon beim Einchecken bekommen.<\/p>\n<p>Um sie nicht wieder abgeben zu m\u00fcssen, werden pro Person weitere 84 Euro f\u00e4llig. Daf\u00fcr ist das Buffet des Abendessens \u00fcppig, die Qualit\u00e4t dem Standard des Hotels f\u00fcr Touristenmassen entsprechend, die dienstbaren Geister allgegenw\u00e4rtig, ohne auch nur ansatzweise aufdringlich zu wirken.<br \/>\nIm Hotel wird der Euro mit 1,59 t\u00fcrkischen Lira bewertet, der offizielle Kurs ist 1,69.<\/p>\n<p>In der Halle ist der WLAN-Anschluss f\u00fcr den Laptop gratis. Nicht gratis hingegen: Die Aufzahlung auf &#8222;All inclusive&#8220;, zumindest auf einen Teil der Getr\u00e4nke bezogen. Das kostet satte 30 Euro pro Tag und Person, ist pro Zimmer buchbar und gilt eigentlich nur von 17 bis 24 Uhr. In unserem Fall zahlt sich die &#8222;Trink-Pauschale&#8220; nicht aus. Die entspricht n\u00e4mlich dem Konsum von 15 Seideln Bier. T\u00e4glich, pro Person, g\u00fcltig bis Mitternacht.<\/p>\n<p>Geheizt wird das Hotel sechs Stunden pro Tag: Von 6\u20138, von 17\u201319 und von 22\u201324 Uhr kann man mittels Thermostat das Zimmer wieder auf Raumtemperatur bringen.<br \/>\nDer Test hat gezeigt: Das gen\u00fcgt theoretisch. Sofern man in der Fr\u00fch nicht verschl\u00e4ft, denn dann kann es durchaus k\u00fchl sein im Zimmer. Sehr k\u00fchl.<\/p>\n<p>Unvermeidbare Kosten der &#8222;Gratisreise f\u00fcr zwei Personen&#8220; bisher (inkl. freiwilligem Verzicht auf den Ausflug): 514 Euro. *)<\/p>\n<p>*) Ohne Ausflugsverzicht, bei dem auch ein Besuch eines der &#8222;Sponsor-Unternehmen&#8220; \u2013 einer Lederwarenfabrik \u2013 auf dem Programm steht, w\u00fcrden die Kosten immer noch 365 Euro betragen.<\/p>\n<p>Ein Mitgast aus Holland, der bereits acht mal in der T\u00fcrkei seinen Urlaub verbracht hat, versichert: Das Hotel Asteria sei das beste, das er bisher erlebt hat. So gesehen sind die unvermeidbaren Mehrkosten wieder akzeptabel. Allerdings: Er ist nicht gratis hier. F\u00fcr sich und seine Frau zahlt er \u2013 f\u00fcr zwei Wochen \u2013 knapp 900 Euro. Wirklich &#8222;all inklusive&#8220;&#8230;<\/p>\n<p><strong>\u00c4rzte-Gratisreise Tag 4 bis 5<\/strong><\/p>\n<p>Halbpension ist bei diesen Buchungen bereits inbegriffen, f\u00fcr die Nichtteilnahme am unvermeidlichen Ausflug m\u00fcssen aber auch diese G\u00e4ste extra bezahlen.<br \/>\nDer Haarschnitt beim Friseur kostet f\u00fcnf Euro, Bart stutzen zwei. Ein Foto schl\u00e4gt mit f\u00fcnf Euro beim Hotelfotografen zu buche, ein Liter Cola im kleinen Gesch\u00e4ft zwei.<br \/>\nDen Katzen, die in der Anlage wohnen und beim Fr\u00fchst\u00fcck ihren Anteil schnorren, hat man vom linken Ohr das Spitzel abgeschnitten. M\u00f6glicherweise ein Erkennungszeichen, dass die Tiere sterilisert sind.<br \/>\nDie Bewertungen des Hotels im Internet sind nett und treffen auch gro\u00dfteils zu: Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.<br \/>\nMitg\u00e4ste haben berichtet, dass bei allen Ausfl\u00fcgen Einkaufsm\u00f6glichkeiten dazu geh\u00f6ren: Teppiche, Lederwaren und andere typische Produkte des Landes werden enthusiastisch angeboten.<br \/>\nDer Gesamteindruck verst\u00e4rkt sich: Das &#8222;Geschenk&#8220; des \u00c4rztemagazins w\u00e4re direkt \u00fcbers Internet bei einem g\u00fcnstigen Reiseveranstalter gebucht zumindest nicht teurer gewesen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4rzte-Gratisreise Tag 6 bis 8 (Schluss)<\/strong><\/p>\n<p>Die Reisegruppe aus Holland spielt Bridge. Deshalb sind sie drei Wochen hierher gekommen. Knapp 1.100 Euro haben sie daf\u00fcr bezahlt, &#8222;All inclusive&#8220;, auch der Bridge-Turnierleiter und sein Aufenthalt sind in diesem Preis inbegriffen.<br \/>\nReisende, die sich die knapp 80 Euro pro Person f\u00fcr die NICHT-Teilnahme am Ausflug sparen wollten, waren wenig begeistert. Zwei Tage fast ausschlie\u00dflich im Bus und eine \u00dcbernachtung in einem wenig einladenden Hotel, daf\u00fcr Fabriksbesichtigungen mit sehr hohem psychologischen Kaufzwang f\u00fcr Teppiche, Lederwaren und Schmuck. Der Ohrschmuck aus Silber f\u00fcr die Tochter h\u00e4tte in Deutschland und \u00d6sterreich die H\u00e4lfte gekostet. Wenn \u00fcberhaupt.<br \/>\nAber \u00fcber diese Fakten berichten Konsumentensch\u00fctzer seit Jahren.<\/p>\n<p><strong>Der Bazar<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Bazar und in den L\u00e4den der n\u00e4chsten Kleinstadt locken &#8222;Markenartikel&#8220; zum Schn\u00e4ppchenkauf. Dass die Waren echt sind, das glaubt mittlerweile ohnehin niemand mehr. Allerdings: Die Preisunterschiede betragen bis zu 350 Prozent, und kleine Betr\u00fcgereien beim Wechselgeld muss man einkalkulieren. Schlie\u00dflich ist man im Orient, und die Touristen &#8222;Ungl\u00e4ubige&#8220;.<br \/>\nDer Pauschalbetrag f\u00fcr die Getr\u00e4nke im Hotel, so stellt sich bei der Abrechnung heraus, h\u00e4tte mehr als doppelt so viel gekostet wie die einzeln verrechneten Getr\u00e4nke. Nur sehr schwere Trinker kommen vielleicht auf eine ausgeglichene Bilanz.<\/p>\n<p><strong>Am Flughafen<\/strong><\/p>\n<p>Das Selbstbedienungslokal im Flughafen entpuppt sich als Abzocker-Lokal erster G\u00fcte: zwei kleine Dosen Cola h\u00e4lt man hier um satte 11 Euro feil.<br \/>\nDie Boarding-Cards einiger Flugg\u00e4ste werden im letzten Moment vor dem Betreten des Flugzeugs ausgetauscht, durch einen Irrtum sind sechs Sitzpl\u00e4tze an sieben Passagiere vergeben. Der Steward ist unwirsch und rotzfrech, letztendlich wird doch eine L\u00f6sung gefunden. Durch ein Problem &#8211; Pasagiere durften nicht mit Hund an Bord &#8211; fliegt die Maschine von &#8222;Sun Express&#8220; eine Stunde sp\u00e4ter ab.<\/p>\n<p>In Wien f\u00e4hrt der n\u00e4chste CAT erst in 26 Minuten. Der flotte Flitzer entpuppt sich als lahme Ente, wenn man die Wartezeit einkalkuliert.<\/p>\n<p>Fazit: Die Gratisreise f\u00fcr \u00c4rzte in Wirklichkeit eine &#8222;Einkaufsfahrt&#8220; mit vielen versteckten Kosten. Aber eine Woche bei fr\u00fchlingshaften Temperaturen tags\u00fcber sind auch OK.<br \/>\nWenn auch nicht gerade eine Okkassion.<br \/>\n<strong> \u00c4rzte-Gratisreise (Nachtrag)<\/strong><\/p>\n<p>Langsam sickert es in der Zunft der \u00c4rzte durch: Die Gratisreise kann sehr, sehr teuer werden. Ein Reiseteilnehmer, der das Monate lang geltende Angebot der &#8222;Gratisreise&#8220; in Anspruch genommen hatte, wollte sich den Ausflug nach Pamukkele nicht entgehen lassen. Durch gekonnte psychologische Schm\u00e4hs und massiven Druck lie\u00df er sich hinrei\u00dfen, in einer der Fabriken, zu deren Besuch man gen\u00f6tigt wird, Goldwaren einzukaufen. Um wohlfeile 3.000 Euro, wie er dachte. Die unangenehme \u00dcberraschung: Im n\u00e4chsten Bazar h\u00e4tte er &#8222;nur&#8220; 1.200 Euro f\u00fcr die gleichen Waren bezahlt. Der tats\u00e4chliche Wert d\u00fcrfte, meint ein erfahrener Wiener Juwelier, der regelm\u00e4\u00dfig solche Urlaubstroph\u00e4en zu sch\u00e4tzen bekommt, wahrscheinlich nicht mehr als 800 Euro betragen.<br \/>\n<code><script type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[\n\/\/ < ![CDATA[\n google_ad_client = \"pub-0060879039213372\"; \/* 125x125, Erstellt 30.01.10 *\/ google_ad_slot = \"5442161688\"; google_ad_width = 125; google_ad_height = 125;\n\/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/show_ads.js\">\/\/ < ![CDATA[\n\n\/\/ ]]><\/script><br \/>\n<\/code><\/p>\n<div><div style=\"padding-top:10px;margin-bottom:10px;font-size:10pt;font-family:arial;font-weight:bold;\">Did you like this? 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