{"id":4260,"date":"2012-01-02T13:47:07","date_gmt":"2012-01-02T12:47:07","guid":{"rendered":"http:\/\/gesudere.at\/blog\/?page_id=4260"},"modified":"2013-01-05T14:34:44","modified_gmt":"2013-01-05T13:34:44","slug":"tipps-fur-presseoffiziere","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/gesudere.at\/blog\/?page_id=4260","title":{"rendered":"Tipps f\u00fcr Presseoffiziere"},"content":{"rendered":"<p>1. Behandle Journalisten immer so, als w\u00fcrden sie unter Deinem milit\u00e4rischen Kommando stehen. Kontrolliere Kleidung, Verhalten und die Kenntnis milit\u00e4rischer Fachgebiete. Verwende milit\u00e4rische Begriffe und die milit\u00e4rischen Abk\u00fcrzungen, Dein Interviewpartner wird es Dir danken. War er (oder sie) einmal Grundwehrdiener mit m\u00f6glicherweise unangenehmen Erfahrungen, dann kannst Du die bereits vergessenen Gef\u00fchle der Ohnmacht wieder ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>2. Bist Du im Auslandseinsatz und hast Journalisten zu betreuen, dann vermittle Ihnen, dass Du (auch als Presseoffizier) die neugierigen Besucher als St\u00f6rfaktor Deiner beschaulichen Ruhe oder bei der Aus\u00fcbung Deines Auftrages empfindest.<\/p>\n<p>3. Mache auch allen Journalisten unmissverst\u00e4ndlich klar, wie wenig Du von der Journaille h\u00e4ltst. Mache sie f\u00fcr alle Artikel, Radio- oder TV-Beitr\u00e4ge verantwortlich, auch wenn sie diese nicht nur nicht verfasst haben, sondern nicht einmal gelesen, geh\u00f6rt oder gesehen haben.<\/p>\n<p>4. Wenn Du gerade gedanklich oder k\u00f6rperlich mit anderem besch\u00e4ftigt bist, dann gibt es einen einfachen Trick, neugierige Journalisten abzuwimmeln: Erkl\u00e4re alles, das sie wissen, sehen oder besuchen wollen, zum milit\u00e4rischen Geheimnis. Dazu geh\u00f6rt sogar die Farbe des WC-Papiers.<\/p>\n<p>5. Verzichte darauf, verst\u00e4ndliche Presseunterlagen bereitzustellen. Der Wunsch nach weiteren schriftlichen Unterlagen ist eine Zumutung, die Schreiberlinge sollen sich gef\u00e4lligst selbst darum k\u00fcmmern, wie sie zu Informationen kommen. Daf\u00fcr werden sie schlie\u00dflich \u00fcppig bezahlt.<\/p>\n<p>6. Vermeide es, die als Interviewpartner gew\u00fcnschten Offiziere, Unteroffiziere, Chargen, \u00c4rzte etc. rechtzeitig \u00fcber die Anliegen der Pressefritzen zu informieren. Tust Du es dennoch (im letzten und meist ung\u00fcnstigsten Moment), dann beginne das Gespr\u00e4ch mit: \u201eDer oder die will ein Interview, aber Du hast eh\u00b4 keine Zeit, oder?\u201c<\/p>\n<p>7. Leugne alles, was hinterfragt wird. Auch wenn andere bereits dar\u00fcber berichtet haben. Schlie\u00dflich ist Tarnen und T\u00e4uschen Dein Job.<\/p>\n<p>8. \u00c4u\u00dfere Dich ruhig abwertend \u00fcber andere. Ganz gleich, ob es sich um Kameraden, \u00f6sterreichische Mitb\u00fcrger anderer Kulturen, Religion oder Hautfarbe handelt. Du lebst schlie\u00dflich in einer Demokratie, in der Meinungsfreiheit gilt. Diese Meinungsfreiheit gilt f\u00fcr Dich auch im Einsatzgebiet. Du kannst daher auch hemmungslos kundtun, wie wenig Du von der Kultur in dieser Region h\u00e4ltst. Herrscht dort zuf\u00e4llig Wassermangel und sollten die Menschen es dort vorziehen, mit dem wenigen Wasser ihren Durst zu l\u00f6schen und sich selbst zu reinigen, statt die Klos zu putzen: Weise Journalisten und Besucher darauf hin, wie wenig diese Menschen von Hygiene halten.<\/p>\n<p>9. Wirst Du gefragt, wie ein Konflikt in Krisengebieten gel\u00f6st werden k\u00f6nnte, so fordere h\u00e4rteste Sanktionen f\u00fcr alle Konfliktparteien. Zumindest f\u00fcr jene, die Du pers\u00f6nlich am wenigsten magst. Du bist schlie\u00dflich Soldat und hast mit Zivilisten oder politisch Verantwortlichen nichts gemein. Solltest Du pers\u00f6nlich \u2013 aus welchen Gr\u00fcnden auch immer \u2013 eine Vorliebe f\u00fcr eine Konfliktpartei entwickelt haben, dann \u00e4u\u00dfere Dich dar\u00fcber unbek\u00fcmmert. Du st\u00e4rkst damit Dein Selbstbewusstsein. Sollten dadurch andere Probleme bekommen oder das Ansehen des Bundesheeres gesch\u00e4digt werden: Mach Dir nichts draus. Schlie\u00dflich gibt es den Presse- und Informationsdienst, der die Situation vielleicht bereinigen kann. Schlie\u00dflich ist das deren Job.<\/p>\n<p>10. Hast Du es nicht vermeiden k\u00f6nnen, mit Journalisten die Soldaten oder Vertreter anderer Staaten oder Institutionen zu besuchen, dann beklage Dich bei den Presseoffizieren oder Vertretern von Exekutive oder NGO\u00b4s ohne Hemmungen dar\u00fcber, wie schlecht es Dir geht oder wie mangelhaft Deine Ausr\u00fcstung ist. Stellst Du es klug an, dann haben die Pressevertreter keine Chance, Deinen Redefluss zu unterbrechen. Damit dienst Du auch der Geheimhaltung anderer Staaten oder Institutionen. Selbst dann, wenn diese das gar nicht wollen.<\/p>\n<p>11. Gehe den zu betreuenden Journalisten wann immer Du kannst aus dem Weg. Damit kannst Du ihnen deutlich zeigen, wie wenig Du die Vertreter dieser Berufsgruppe sch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>12. Sollte Dir die Arbeitsweise bestimmter Journalisten nicht behagt haben, so beschwere Dich bei all deren Kollegen dar\u00fcber. Mache Dich \u00fcber diese Medienvertreter auch ruhig lustig, selbst wenn Du ein wenig \u00fcbertreibst, schadet dies nicht. Solltest Dein Vertrauen entt\u00e4uscht werden, weil jene, die Du ins Vertrauen gezogen hast, dies sofort den Betroffenen erz\u00e4hlen, solltest Du auch nicht irritiert sein. Auch wenn Du und Deine Kameraden dann neue Feinde haben. Als Soldat gilt f\u00fcr Dich schlie\u00dflich: \u201eViel Feind, viel Ehr\u00b4\u201c.<\/p>\n<p>13. Bestehe immer auf der korrekten Anrede Dir und Deinen Kameraden gegen\u00fcber. Mit allen Titeln. Verlange auch die Kenntnis der milit\u00e4rischen Hierarchie und Dienstgrade. Du wirst damit viel Freude bereiten.<\/p>\n<p>14. Verhindere mit List und T\u00fccke, dass Journalisten sich bei internationalen Kommandos oder \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden akkreditieren k\u00f6nnen. Du stellst damit sicher, dass sie Deine ganz pers\u00f6nlichen Gefangenen bleiben.<\/p>\n<p>15. Schreibe Journalisten immer vor, was sie wie zu schreiben haben. Du hast eine entsprechende milit\u00e4rische Ausbildung und wei\u00dft daher alles besser. Drohe auch mit Konsequenzen, wenn Deine Befehle nicht befolgt werden. Dass Dir die Manuskripte vor Druck oder Sendung vorgelegt werden m\u00fcssen, ist nat\u00fcrlich Teil Deines Befehls. Wird dann\u2013 aus Deiner Sicht \u2013 entsprechend negativ oder unsachlich berichtet, hast Du schon gewonnen: Aufregung f\u00fchrt zu Herzbeschwerden, und die wieder zum vorzeitigen Ruhestand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><div style=\"padding-top:10px;margin-bottom:10px;font-size:10pt;font-family:arial;font-weight:bold;\">Did you like this? 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