„Heil Hitler“ – oder doch „drei Liter“?

Der Standard meldet, dass Ohrenzeugen gehört haben wollen, dass bei einer Veranstaltung der Freiheitlichen angeblich einer der Teilnehmer mit „Heil Hitler“ gegrüßt haben soll. Was schon ein paar mal während Veranstaltungen dieser Fraktion vorgekommen sein soll und auch stets gleich heftig dementiert wurde.

Im Standard-Forum zur Meldung jedenfalls versichert einer der Teilnehmer, der sich „Idomeneo“ nennt, dass dies nicht stimmt. Es gäbe, so der FPÖ-Veranstaltungsbesucher, der sich im Standard-Forum den Namen des Königs von Kreta aus einer Mozart-Oper ausgeliehen hat, auch eidesstattliche Erklärungen dafür, dass dieser verbotene Gruß nicht gefallen sei.

Ein „Ravenhorst“ kontert darauf keck im Forum: „…hat wahrscheinlich „drei Liter“ gebrüllt. Prost die Mahlzeit.“

Nun, „drei Liter“ statt „Heil Hitler“, das war in Wien während der Nazi-Zeit nicht ungewöhnlich. Allerdings brandgefährlich, wenn man so den falschen gegrüßt hat. Dennoch gab es mutige Leute, die sich diesen lebensgefährlichen Scherz erlaubt haben. Einer davon war der Psychoanalytiker Harald Leupold-Löwenthal. Davon hat er auch erzählt:


Artikel auf facebook teilen

Did you like this? Share it:
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Ärgerliches, Politisches, Rätselhaftes, Satire abgelegt und mit

Schlagworte: FPÖ, Gesetz, Nazis, Politik,

verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.