Fotografie: entmündigt, enteignet und geknebelt

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Schlagworte: Abzocke, Abzockerei, Fotografie, Knebelverträge, Medien, photographers, PR, Pressefoto, Zwangsbeglückung,

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3 Antworten zu Fotografie: entmündigt, enteignet und geknebelt

  1. Michael Fritscher sagt:

    Gutes Gesudere, aber was hilft’s? Solange es Deppen gibt die das für dieses Honorar machen, wird sich nichts ändern! Und eine Berufsvertretung die nur vor den
    Wählen mit Eigenwerbung präsent ist oder andere Kämmerer verunglimpft ist auch nicht gerade hilfreich! Ordentliche Werbung für den Berufsstand wäre hilfreich um Bewusstsein bei den Kunden zu schaffen, dass professionelle Arbeit auch professionelle Entlohnung braucht um Überleben zu können.

  2. markusk sagt:

    Dass diese Art von „Vereinbarungen“ immer öfter auftreten, lässt nicht nur einen Schluss zu.. der andere wäre dass der markt kaputt ist.
    und entscheidungen wie der fall des reglementierten gewerbes ohne einer entwicklung von zeitgemässen alternativen war wie ein tritt auf das schon am boden liegende opfer.. war schon 2010 absehbar..

  3. Chris sagt:

    Aus Auftraggebersicht muss ich sagen, dass es durchaus möglich ist faire Deals für beide Seiten abzuschließen. Mit Agenturen hab ich schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. bei Modelagenturen verliert man die Rechte nach 3 Jahren und muss dann wieder die Rechte nachkaufen. ich finde es sinnvoller direkt mit dem Fotografen zusammenzuarbeiten. Mit ein biserl Einsatz und Nachdenken klappt das auch genauso gut, dann stehen auch nicht „Creatives“ der Agentur beim Shoot rum, die meist selbst grad ihr Studium abgeschlossen haben und mit All-In 2000 brutto/monat Verträgen abgespeist werden während der Chef im fetten Audi auf „Akquise“ bei Kunden unterwegs ist.

    Ich denke die Eigenvermarktung von Fotografen wird immer wichtiger. Immerhin kostet die Hardware nicht mehr ganz so viel wie noch zu analogen Zeiten.

    Übrigens gehts im Filmbereich gleich zu, Webdesign/Grafikern ebenso … die Gratis/geiz ist geil-mentalität ist einfach kontraproduktiv. Handwerk muss einfach was wert sein, auch wenn das Ausgangsprodukt digital ist.

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