Ein „Detektiv“ als Verkehrspolizist. Im öffentlichen Auftrag.

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Schlagworte: Abzocke, Abzockerei, BH Baden, Detektiv, Gesetz, Leobersdorf, Politik, Polizei, Privatisierung, Sicherheit, Verkehr, Verkehrsüberwachung, Zwangsbeglückung,

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4 Kommentare zu Ein „Detektiv“ als Verkehrspolizist. Im öffentlichen Auftrag.

  1. hugo gold sagt:

    das passiert aber nicht nur detektiven in baden. ich hab auch einmal einen PKW in einem halteverbot geparkt. in einer winzigen gasse. ich wäre mit dem „PKW“ dort nicht einmal hingekommen, der PKW war nämlich ein 10 meter langer segelflugzeuganhänger und stand gut bewacht auf militärischem gelände in NÖ. und ich wäre beim einfahren in diese gasse einfach steckengeblieben, mit dem 10 m langen trumm und einem PKW vorn dran. (ergibt die länge eines ausgewachsenen sattelschleppers)

  2. Stefan sagt:

    …ich würde hier jegliche Aufforderung ignorieren und dies bis zu einer Strafanzeige kommen lassen bzw. bis die Exekutive vor der Tür steht. Den Zeitaufwand wälzt man damit auf die Behörde ab und die knöpfen sich den Nick Knatterton dann selber vor wenn’s ihnen zu bunt wird 😉

  3. Heinz Rainer sagt:

    Hueter des Gesetzes Leobersdorf – since time and memorial – sind auf Autofahrer scharf. Vielleicht war der Detektiv beim Grossheurigen zum Matinee in Kottingbrunn kurz zuvor.

  4. Detektive sollten sich eigentlich mit anderen Aufgaben beschäftigen

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