A1: Mangelhafte Kommunikation mit Kunden

Wieder einmal ist das Telefonnetz des Unternehmens A1 gestört. Das kann vorkommen. Allerdings sollte man in diesem Kommunikationsunternehmen einmal nachdenken, wie man die Kommunikation mit den Kunden verbessern könnte.

Wer Glück hat, kommt bei Störungen nach vielen Versuchen in die Warteschleife des A1-Supports. Das kann dauern...

Wer Glück hat, kommt bei Störungen nach vielen Versuchen in die Warteschleife des A1-Supports. Das kann dauern…

Egal, wie die Anbieter heißen, eines ist bei allen gleich: die mangelhafte Kommunikation mit den Kunden und der Support. Es gibt in diesem Land wohl nur wenige, die sich nicht darüber ärgern, in einer der ewigen Warteschleifen zu landen, wenn es im Informationen oder um Störungen oder andere Probleme geht. Weil man entweder bei unzuständigen Mitarbeitern landet (sofern man es überhaupt schafft, mit echten Menschen zu sprechen und nicht eine der Zifferntasten samt Raute drücken muss) oder weil die Callcenter-Mitarbeiter keinerlei Befugnisse zu Entscheidungen haben.

Im konkreten Fall geht es um die Störung des Businesskunden-Festnetzes, das ganz Österreich betroffen hat. Dass der Support in diesem Fall kaum erreichbar ist, kann nachvollzogen werdeen.

Dass es ein Unternehmen nicht schafft, über aktuelle Störungen via Firmenhomepage zu informieren, ist allerdings erstaunlich. Vor allem, wenn es sich um ein Kommunikationsunternehmen handelt.

Aber vielleicht muss man nun eisern sparen, weil das Geld früher an politische Parteien und verbundene Vorfeldorganisationen geflossen ist. Wofür allerdings die Unschuldsvermutung zu gelten hat.

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Schlagworte: A1, Medien, Telefon, Telekom, Zwangsbeglückung,

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