Madonna beschäftigt sich mit der Kabbalah. Die Österreicher auch.

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Schlagworte: Eduard Yusupov, Esoterik, Geheimwissen, Judentum, Kabbala, Kabbalah, Stadt, Tradition, Wien,

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5 Antworten zu Madonna beschäftigt sich mit der Kabbalah. Die Österreicher auch.

  1. elisabeth sagt:

    Vielen Dank für die objektive Darstellung dieses Events!

    Um die Frage nach dem „Zehnten“ zu beantworten – die Gabe des Zehnten ist für Kabbalastudenten oder andere an der Thematik Interessierten nicht verpflichtend und wird weder eingefordert noch ist er Vorraussetzung für das Studium. Es ist eine Sache zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer.

    Hier eine Geschichte dazu:
    http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/5431/jewish/Geben-und-Gewinnen.htm

    MfG

    E. Prelog-Igler

  2. peter sagt:

    Ok, ist für jemand Außenstehendes ja auch nicht so einfach verständlich, das mit der Kabbala. Und viele sind ja auch vollkommen überfordert zu unterscheiden, wenn es um die verschiedenen Aussagen zur Spiritualität geht. Das hat der Autor bestimmt fundamental erkannt.

    Herzliche Grüße
    Peter aus Kaiserslautern

  3. Johannes Widi sagt:

    Früher hatte so mancher Mineraliensammler einen hübschen Quarz in seiner Sammlung, ein Astronom bewunderte die Schönheit der Galaxis und ein Mystiker beschäftigte sich mit der Kabbala. Seither ist viel Anglo-Amerikanischer Sprachbrei durch unser Land geschwappt, daher tragen wir jetzt ‚Quartz‘-Uhren, verfolgen Abenteuer in einer fernen Galaxie und lesen über die ‚Kabbalah‘. Zum lachen haben wir auch nichts mehr, denn die Komiker sind längst den ‚comedians‘ gewichen.

    Vielleicht bin ich ja altmodisch, aber ich find’s zum ‚throwuppen‘

    MfG
    J. Widi

  4. GST sagt:

    Als Aussenstehender hat man immer die Wahl, das man die Position, aus der eine Sache betrachtet wird, verändern kann. Das nutzt aber nichts, wenn man die Dinge von ihrem Wesen her erkennen will. Nur einer der in der Sache wirklich drinnen steckt, wer nahe am Kern ist, kann auch den Kern erkennen. Sonst gleicht es dem Staune eines Kindes, das durch ein Kaleidoskop schaut. Kabbala ist nichts für Mystiker und Phantasten, sondern nur für absolute Realisten. Das ist die Essenz was ich aus dem Vortrag mitgenommen habe. Wenn es Euphorie war, was der Journalist meinte wahrgenommen zu haben – dann möchte ich gerne Euphorisch sein.

    mfg

    Günter aus Bayern

  5. admin sagt:

    Der Journalist meint nicht, wahrgenommen zu haben, er hat wahrgenommen…

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