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stimmt!
wir warten auf das erste todesopfer. dort haben die strassenbahnen einen im wahrsten sinne des wortes mörderspeed und die leute werden glauben sie sind am zebrastreifen in sicherheit 🙁
ich versteh nicht, was dran schlecht sein soll……
erfahrungsgemäss bringt das hakenschlagen der autofahrer eine reduktion der geschwindigkeit und damit mehr sicherheit für die fussgänger….
ist es so schrecklich wenn ein autofahrer dort 5 sec. verliert?
@ Manfred: Ich empfehle einen Lokalaugenschein 😉
Wartet mal auf den ersten Winter wenn hier fein der Schnee liegt, und die Autofahrer auf dem tollen „supergrip“ Kopfsteinpflaser geradeaus auf den Gehsteig rutschen. Ich hab da schon bei den letzten Regenwettern „knappe“ Situationen gesehen.
Die Insel in die nicht gezeigte Gegenrichtung ist noch viel besser!
Ein Hoch auf den Planer
Eines bleibt abert unbestritten, das Tempo vieler Autofahrer in der Porzellangasse ist einfach viel zu hoch. Es ist wie so oft, dass einige Unbelehrbare, einige Ignoranten und Rücksichtslose, Maßnahmen nötig machen, die bei normaler fahrweise und Rücksichtnahme nicht notwendeig wären.
Ein Zebrastreifen über Schienenwege ist gesetzlich nicht vorgesehen und an sich auch nicht notwendig.
Eine Verkehrsinsel als Querungshilfe hat aber für Fußgänger folgende Vorteile:
– Deutliche Sichtbarkeit der Querung durch Autofahrer.
– Begrenzte Durchfahrtgeschwindigkeit durch die Verschwenkung.
– Deutliche kürzere Querungszeiten, da es viel schneller geht, für zwei kurze Wege über je einen Fahrstreifen eine Zeitlücke zu finden, als über einen langen Weg über mehrere Streifen hinweg.
Aus verkehrswissenschaftlicher Sicht dürfte die Lösung unbedenklich sein, und einer Lösung ohne Insel vorzuziehen sein. Ich habe ja noch nicht mal in diesem Blogeintrag ein Argument gefunden, warum das problematisch sein soll.